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	<title>Städtegruppe Rhein Main - TERRE DES FEMMES</title>
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	<description>Menschenrechte für die Frau e. V.</description>
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		<title>Wer hat Angst vor Seyran Ates?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:52:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauenrechte und Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexuelle Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Seyran Ates]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 2. März 2010, 19 Uhr stellt Farzaneh Sharifi von der Frauen AG das neue Buch von Seyran Ates vor: “Der Islam braucht eine sexuelle Revolution”. Nach der Veröffentlichung erhielt Ates Morddrohungen, denn in diesem Buch schreibt sie über die Sexualmoral in islamisch geprägten Familien. Zum Programm der Frauen AG
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 2. März 2010, 19 Uhr stellt Farzaneh Sharifi von der Frauen AG das neue Buch von Seyran Ates vor: “Der Islam braucht eine sexuelle Revolution”. Nach der Veröffentlichung erhielt Ates Morddrohungen, denn in diesem Buch schreibt sie über die Sexualmoral in islamisch geprägten Familien. <a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/Programm-FrauenAG-02-bis-06.2010.pdf" target="_blank">Zum Programm der Frauen AG</a></p>
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		<title>Internationaler Frauentag 2010: Solidarität mit den Frauen Irans</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:47:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen im Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte und Religionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Frauentags 2010 am Montag, 8. März verweist unsere SG-Mitfrau Moni Kazemi auf einen AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT der iranischen Frauenbewegung in Deutschland mit den Frauen im Iran. Mehr Infos auf der Homepage Iran Gender Equality.
http://www.irangenderequality.com/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentags 2010 am Montag, 8. März verweist unsere SG-Mitfrau Moni Kazemi auf einen <a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/Aufruf-zum-Int-Frauentag-2010.pdf" target="_blank">AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT</a> der iranischen Frauenbewegung in Deutschland mit den Frauen im Iran. Mehr Infos auf der Homepage <a href="http://www.irangenderequality.com/" target="_blank">Iran Gender Equality</a>.</p>
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		<title>Equal Pay Day 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechtergerechte Bezahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Equal Pay Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nächste Equal Pay Day findet am Freitag, den 26. März 2010 statt: Frauen verdienen in Deutschland immer noch durchschnittlich 23 % weniger als Männer. Erst am 26. März 2010 haben Frauen so viel verdient, wie Männer bereits am 31. Dezember 2009.
Bereits im August 2008 hatte unsere Städtegruppe zu diesem Thema eine Aktion gemacht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste <a href="http://www.entgeltgleichheit.de/aktionen/dritter-equal-pay-day-2010/" target="_blank">Equal Pay Day</a> findet am Freitag, den 26. März 2010 statt: Frauen verdienen in Deutschland immer noch durchschnittlich 23 % weniger als Männer. Erst am 26. März 2010 haben Frauen so viel verdient, wie Männer bereits am 31. Dezember 2009.</p>
<p>Bereits im August 2008 hatte unsere Städtegruppe zu diesem Thema eine <a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/02/equalpay.jpg" target="_blank">Aktion</a> gemacht.</p>
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		<title>25. November 2009: Nach Trennung Mord &#8211; Themenabend Stalking</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Justine Glaz-Ocik]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Christiansen]]></category>
		<category><![CDATA[Nach Trennung Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Holler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. November 2009, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, zeigten wir im Frankfurter Programmkino Orfeo&#8217;s Erben den Dokumentarfilm NACH TRENNUNG MORD, den Regisseur Kai Christiansen 2006 drehte: Die Chronik eines angekündigten Mordes in 2005, nachgezeichnet in Interviews mit Zeugen der Ereignisse.
Seit 2007 ist Stalking in Deutschland strafbar. Werden Stalking-Opfer jetzt durch das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November 2009, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, zeigten wir im Frankfurter Programmkino Orfeo&#8217;s Erben den Dokumentarfilm NACH TRENNUNG MORD, <span id="more-52"></span>den Regisseur Kai Christiansen 2006 drehte: Die Chronik eines angekündigten Mordes in 2005, nachgezeichnet in Interviews mit Zeugen der Ereignisse.</p>
<p>Seit 2007 ist Stalking in Deutschland strafbar. Werden Stalking-Opfer jetzt durch das neue Gesetz besser geschützt? Die auf Stalking spezialisierte Psychologin Justine Glaz-Ocik, Hagen Meyer von der Koordinationsstelle &#8220;Häusliche Gewalt&#8221; der Frankfurter Polizei, Simone Holler als Vertreterin der Frankfurter Frauenhäuser und der Regisseur Kai Christiansen diskutierten angeregt über das Phänomen Stalking und die Auswirkungen neuen Straftatbestandes. Moderiert wurde die Veranstaltung von Mitfrau Irma Bergknecht. <a title="Flyer Nach Trennung Mord" href="http://URL /wp-content/uploads/2010/01/NachTrennungMord.pdf" target="_blank">Zum Flyer&#8230;</a></p>
<h3>Was war das Ergebnis der Diskussion?</h3>
<p>Hagen Meyer, Koordinationsstelle &#8220;Häusliche Gewalt&#8221; der Frankfurter Polizei, sieht in dem neuen Gesetz einen weiteren „Pfeil im Köcher“ möglicher Maßnahmen zum Schutz von Stalking-Opfern. Schon vor Einführung des Gesetzes wäre es der Polizei möglich gewesen einzuschreiten, etwa wegen Hausfriedensbruch oder Nötigung. Simone Holler vom Autonomen Frauenhaus wies auf die ungeklärte Problematik des Umgangsrechts hin. Im Film wird gezeigt, dass die betroffene Frau dazu gedrängt wurde, sich mit ihrem ehemaligen Partner und dem Vater der Kinder zu einigen.</p>
<p>Aus der Erfahrung der Psychologin Justine Glaz-Ocik gibt es im Umgang mit Stalking nur einen Weg: Den des totalen Kontaktabbruchs mit dem Stalker. Sie berichtet, dass ein vernetztes Fallmanagement im Aufbau ist und dass die spezialisierte PsychologInnenausbildung voran komme.</p>
<p>Auch wenn dies die betroffene Person zusätzlich belastet, besonders wenn Kinder da sind: Das Stalking-Opfer kann so traumatisiert sein, dass Hilfe von außen notwendig ist. Folgende Schritte werden empfohlen:</p>
<p>- Kontakt zum Täter abbrechen<br />
- Fachliche Hilfe suchen, eventuell ins Frauenhaus gehen<br />
- Alle Ereignisse dokumentieren<br />
- Strafanzeige stellen</p>
<h3>Weiterführende Links:</h3>
<p><a href="http://www.stalkingforschung.de/" target="_blank">www.stalkingforschung.de</a><br />
<a href="http://www.bmj.de/stalking" target="_blank">www.bmj.de/stalking</a><br />
<a href="http://www.stalking-forum.de/index.php?index" target="_blank">www.stalking-forum.de</a><br />
<a href="http://www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de/" target="_blank">www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de</a><br />
<a href="http://www.weisser-ring.de/internet/index.html" target="_blank">www.weisser-ring.de</a></p>
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		<title>24. November 2008: Fadumo Korn: Geboren im großen Regen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FGM / Genitalbeschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte und Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Wüstenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Fadumo Korn]]></category>
		<category><![CDATA[Female Genital Mutilation]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalbeschneidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. November 2008 las die Autorin Fadumo Korn aus ihrem Buch vor  &#8220;Geboren im großen Regen: Mein Leben zwischen Afrika und Deutschland&#8221;.
Fadumo Korn beschreibt in ihrem Buch, wie sie mit 8 Jahren beschnitten worden war und wie sie nach Deutschland kam. Heute engagiert sie sich im Rahmen des Vereins Forward Germany  für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. November 2008 las die Autorin Fadumo Korn aus ihrem Buch vor  &#8220;Geboren im großen Regen: Mein Leben zwischen Afrika und Deutschland&#8221;.</p>
<p>Fadumo Korn beschreibt in ihrem Buch, wie sie mit 8 Jahren beschnitten worden war und wie sie nach Deutschland kam. Heute engagiert sie sich im Rahmen des Vereins Forward Germany<a href="http://www.faduma-korn.de/forward_germany.html" target="_blank"> </a> für die Abschaffung der Genitalbeschneidung.</p>
<p>Die Lesung fand im Rahmen der Veranstaltung „1000 Peace Women“ der Evangelischen Stadtakademie in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt statt. Nach der szenischen Lesung  folgte auf dem Podium ein Gespräch mit der Autorin, dem auf FGM spezialisierten Rechtsanwalt Dirk Wüstenberg und den beiden TDF-Mitfrauen Isabelle Vergé und Petra Diabaté.</p>
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		<title>6. Februar 2008: Maïmouna &#8211; La vie devant moi</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FGM / Genitalbeschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte und Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Female Genital Mutilation]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalbeschneidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Februar 2008 zeigten wir den Film &#8220;Maïmouna &#8211; La vie devant moi&#8221; im Kino Orpheos Erben. Thema des Filmes war die Arbeit der Animatrice Maïmouna Ouédraogo, die in den Dörfern von Burkina Faso Aufklärungsarbeit gegen Genitalbeschneidung leistet.
Anwesend waren Rakiéta Poyga, Leiterin der Organisation ABN Bangr Nooma, Maïmouna Ouédraogo, Hauptdarstellerin und Mitarbeiterin von Bangr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar 2008 zeigten wir den Film &#8220;Maïmouna &#8211; La vie devant moi&#8221; im Kino Orpheos Erben. Thema des Filmes war die Arbeit der Animatrice Maïmouna Ouédraogo, die in den Dörfern von Burkina Faso Aufklärungsarbeit gegen Genitalbeschneidung leistet.</p>
<p>Anwesend waren Rakiéta Poyga, Leiterin der Organisation ABN Bangr Nooma, Maïmouna Ouédraogo, Hauptdarstellerin und Mitarbeiterin von Bangr Nooma sowie die Filmemacherin Ulrike Sülzle.</p>
<p>Das Projekt Bangr Nooma (&#8220;es gibt nichts Besseres als Wissen&#8221;)  wird von TDF unterstützt. <a title="Maimouna - La vie devant moi" href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/Flyer-Maimouna.pdf" target="_blank">Zum Flyer&#8230;</a></p>
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		<title>27. November 2007: Nein zu Häuslicher Gewalt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Monika Schröttle]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Wenner]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Migrantinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Holler]]></category>
		<category><![CDATA[Zümrüt Turan-Schnieders]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussionsveranstaltung am 27. November 2007 in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt mit Dr. Monika Schröttle, Universität Bielefeld.  Monika Schröttle ist Mitautorin der Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“, die erste repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland, die 2004 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt worden war.
Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung am 27. November 2007 in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt mit Dr. Monika Schröttle, Universität Bielefeld.  <span id="more-32"></span>Monika Schröttle ist Mitautorin der Studie <a title="Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland" href="http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/Publikationen,did=20530.html" target="_blank">„Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“</a>, die erste repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland, die 2004 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt worden war.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten mit Monika Schröttle Simone Holler vom Frauenhaus Frankfurt, Hagen Mayer, Leiter der Koordinationsstelle Häusliche Gewalt im Polizeipräsidium Frankfurt, Gabriele Wenner, Leiterin des Frankfurter Frauenreferats, Zümrüt Turan-Schnieders, Rechtsanwältin, und Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz, Professorin für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen (Moderation). <a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/Nein-zu-Haeuslicher-Gewalt.pdf" target="_blank">Zum Flyer&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/haeusliche01.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16" title="Nein zu häuslicher Gewalt!" src="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/haeusliche01-150x150.jpg" alt="Nein zu häuslicher Gewalt!" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/haeusliche02.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17" title="Nein zu häuslicher Gewalt: Veranstaltung " src="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/haeusliche02-150x150.jpg" alt="Nein zu häuslicher Gewalt: Veranstaltung" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Und hier eine Broschüre als PDF zum Gewaltschutzgesetz: <a href="http://www.frauenrechte-rheinmain.de/wp-content/uploads/2010/01/GewaltschutzG.pdf" target="_blank">&#8220;Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt&#8221;</a></p>
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