Films from Urban Africa Hafen2 Offenbach

Vom 16.05. bis 23.05. zeigt das Filmfestival im Hafen2 10 Filme von afrikanischen Regieseur:innen
Vermutlich das letzte Urban Africa Filmfestival im ehemaligen Lokschuppen am Hafen2. Zum Winter soll der Süßwasser e.V. in ein neues Gebäude umziehen und der Lokschuppen und die Wiese werden im Zuge des HO Projekts erschlossen. Also hingehen und geniesen. Spenden für die neue Lokation sind immer noch notwendig und erwünscht, damit
weiterhin „progressive Kunst und Kultur“ in Offenbach stattfindet. Siehe Rubrik neu auf der Homepage  vom Hafen2 unter Retterliste für Seepferdchen (100 -499 Euro Hafenspende), Freischwimmer (500-1999 Euro) und Rettungsschwimmer ab 2000 Euro).
Wer  bis 23.05. nicht genug von Afrika kriegt, kann noch nachlegen am 24.05. in der Glotze. TV5 Monde zeigt anläßlich der Filmfestspiele in Cannes in Cooperation mit dem Institut Francais um 21 Uhr den Film Un homme qui crie von Mahamat-Saleh Haroun. Der Film hat 2010 den Jurypreis erhalten. Wiederholung ist am Dienstag den 29.05 um 18.35 Uhr. Die Filme des TV5Monde Cannes Filmfestival-Spezial werden mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Films from Urban Africa zeigt ab 16.05.2012
16.05.
Mahaleo. Cesar Paes, Raymond Rajaonarivelo, Madagaskar 2005, 98 Min.
17.05.
Body and Soul. Matthieu Bron, Frankreich/ Mosambik 2010, 57 Min. Beginn 21 Uhr
Benda Bilili. Renaud Barret, Florent de la Tullaye, Frankreich/ DR Kongo 2010, 85 Min. 22 Uhr
18.05.
The Constant Gardener. Fernando Meirelles, Großbritannien 2005, 129 Min.
19.05.
Histórias de Luanda. Ondjaki & Kiluanje Liberdade, Angola 2007, 62 Min.
20.05.
Udju Azul di Yonta. Flora Gomes, Guinea-Bissau 1992, 94 Min.
21.05.
Garbage Dreams. Mai Iskander, USA/ Ägypten 2009, 79 Min.
22.05.
Jazz Mama. Petna Ndaliko Katondolo, DR Kongo 2010, 30 Min. Beginn 21 Uhr
Difficult Love. Zanele Muholi, Südafrika 2011, 48 Min. Beginn 21.30 Uhr
23.05.
Dunia – Kiss Me Not On The Eyes. Jocelyne Saab, Ägypten 2006, 112 Min.
Publikumspreis „Bester Spielfilm“: The Constant Gardener. „Bester Dokumentarfilm“: Benda Bilili.
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