Demo Frankfurt für Frauenrechte

Über die Mahnwachen fundamentalistischer Abtreibungsgegner vor pro familia Frankfurt hatten wir schon berichtet – unsere Städtegruppe unterstützt das Bündnis “Frankfurt für Frauenrechte” (http://frauenrechteffm.de/)

Demo 24.3.2018

Bild: Städtegruppe Rhein-Main (ka)

Bei der Demonstration am 24.3.2018 für das ungehinderte Recht auf selbstbestimmte Reproduktion und unbehelligte Beratung im Falle einer Schwangerschaft zog ein buntes Bündnis von Frauen und Männern quer durch die Frankfurter Innenstadt vom pro familia-Sitz am Palmengarten zum Paulsplatz.

Mit kraftvollen Rufen wie „My body, my choice“, „Ob wir Kinder kriegen oder keine, das entscheiden wir alleine!“ und „Weg mit §219a“ kamen mehrere hundert Demonstrationsteilnehmende zur Abschlusskundgebung vor der Paulskirche zusammen.

Die RednerInnen – unter anderem von den Initiatorinnen des Bündnisses „Frankfurt für Frauenrechte“ sowie VertreterInnen von pro familia, dem LSVD und weiteren engagierten Gruppen – argumentierten leidenschaftlich und sachlich.

Sie sprachen sich kompromisslos für die Rechte der Frauen aus und prangerten klar das Verhalten der reaktionär-fundamentalistischen Mahnwachen an, die sich selbst als „LebensschützerInnen“ bezeichnen und seit 40 Tagen den Eingang der pro familia-Beratungsstelle belagerten und beratungssuchende Frauen zum Spießrutenlauf zwangen.

Demo 24.3.2018

Bild: Städtegruppe Rhein-Main (ka)

Auch wenn die Mahnwachen vorerst zu Ende sind: weitere wurden angekündigt. Daher wird das breite gesellschaftliche Bündnis von „Frankfurt für Frauenrechte“ auch nach dieser großartigen Demonstration von Solidarität nicht ruhen und sich weiterhin für die Sache von Frauen stark machen.
(Bericht: ka)

Frankfurt für Frauenrechte: http://frauenrechteffm.de/
Bericht in der Frankfurter Rundschau: http://www.fr.de/frankfurt/demo-gegen-219a-frauenbuendnis-schlaegt-zurueck-a-1474357

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Mythos “Sexarbeit”: viel Interesse, lebhafte Diskussion

Poster Mythos Sexarbeit

Gestaltung: Justina Honsel & Florian Lübke

Am 14. März 2018 hatten wir in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt zu Lesung und Diskussion in die Zentralbibliothek eingeladen. Thema war das Buch Mythos “Sexarbeit” (Hg. Katharina Sass, erschienen 2017, PapyRossa Verlag), dessen Beiträge den Bogen von der soziologischen Analyse und Traumaforschung über politische Statements bis zum Erfahrungsbericht einer Prostitutions-Überlebenden spannen.

Die Mitautorin und Aktivistin Manuela Schon gab mit ihrer Lesung verschiedene Einblicke in die Spannbreite des Themas und der Buchbeiträge und schloss mit einem Ausschnitt aus ihrem eigenen Beitrag zur historischen Entwicklung der weltweiten Bewegung gegen Prostitution.

Für die Diskussion wurde das Podium zusätzlich von je einer Vertreterin von FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht e.V. und der TERRE DES FEMMES Städtegruppe Rhein-Main ergänzt. Dabei wurde deutlich, dass die praktische Arbeit und Unterstützung  von betroffenen Frauen teils andere Akzente erfordert, als die politische Arbeit an gesellschaftlichen Randbedingungen. Dass beides aber notwendige und sich ergänzende Ansätze sind, um die Lage der Frauen zu verbessern und auch Möglichkeiten zum Ausstieg zu eröffnen. Aus dem zahlreich erschienenen Publikum kamen sowohl kritische wie auch zustimmende Beiträge. Dies und dass die ursprünglich geplanten 60 Sitzplätze etwa verdoppelt werden mussten, um allen Interessierten Platz zu bieten, zeigt, dass es zum Thema Prostitution und abolitionistisches oder nordisches Modell weiterhin Diskussionsbedarf gibt.

Mehr Info: Einladung & Pressemeldung
Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1626779357364855/
Info und Leseliste bei TERRE DES FEMMES: https://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/frauenhandel

Manuela Schon https://www.facebook.com/ManuSchonWi/

FIM e.V. http://www.fim-frauenrecht.de/de/

Initiative Abolition 2014 (Mitgründerin M.Schon) https://abolition2014.blogspot.de/2014/08/abolition-2014-positionspapier.html
Kampagne #RotlichtAus (unterstützt u.a. von Abolition 2014 und TERRE DES FEMMES) http://rotlichtaus.de/

Lesung am 14.3.2018 in der Stadtbücherei, Bild: kw

Veranstaltet von der Städtegruppe in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt.
Mit freundlicher Unterstützung der Fraport AG.

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Nachschlag zum 8. März in Bildern

Frauen im Römer (Bild: kw)

Der Kaisersaal im Römer voller Frauen … nicht nur auf dem Boden, sondern auch vor den Kaiserbildern: für zwei Wochen präsentiert sich der Saal mit riesengroßen Bildern politischer Frauen und Frauenrechtlerinnen!

Möglich macht es die Veranstaltung des Frauenreferats Frankfurt zum internationalen Frauentag und das historische Museum Frankfurt. Dort wird auch in der Ausstellung “Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht” ab dem 30. August 2018 mehr zum Thema zu hören und sehen sein.

Mehr zum Thema:
Frauenreferat https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2900
Die Kampagne Frauen.Macht.Politik. http://frauen-macht-politik-ffm.de/
Bericht in der Frankfurter Rundschau: http://www.fr.de/frankfurt/frauentag-in-frankfurt-frauen-erobern-den-kaisersaal-a-1463873

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8. März 2018 in Bildern

Bockenheim getagged, Macker gehatet und die Nacht erobern: 8. März jeden Tag

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Ergebnisoffene Beratung versus “Lebensschützer”

Von jetzt bis 24.3.2018 sollen tägliche Gegenveranstaltungen auf folgendes Problem aufmerksam machen:

“Seit Aschermittwoch demonstrieren fundamentalistische Christ*innen, sogenannte Lebensschützerinnen der „Aktion SOS Leben“, unmittelbar vor der Beratungsstelle von pro familia in Frankfurt mit „Mahnwachen“ gegen das Recht von Frauen auf reproduktive Selbstbestimmung.” (frauenrechteffm.de)

Info zu Veranstaltungen und Koordination: http://frauenrechteffm.de/
Täglich (außer 18.3.) ab 12:00 Uhr sind Aktionen an der Palmengartenstraße 14 geplant.
Schaut hin und geht hin!

Auf der Webseite findet Ihr auch einen Aufruf, den Ihr als Privatperson oder Organisation unterzeichnen könnt, um pro familia und das Frankfurter Bündnis für Frauenrechte zu unterstützen!

Unsere TERRE DES FEMMES Städtegruppe Rhein-Main unterstützt den Aufruf und das Bündnis!

Am 24. März ist eine Abschluss-Demo geplant:
12:00 Uhr Start Palmengartenstraße; 13:30 Uhr Kundgebung Paulsplatz;
Flyer von frauenrechteffm:
http://frauenrechteffm.de/wp-content/uploads/2018/03/Flyer_FFF_abschluss.pdf

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Mythos “Sexarbeit”: Lesung und Diskussion 14.3.

Poster Mythos Sexarbeit

Gestaltung: Justina Honsel & Florian Lübke

Save the date: im März laden wir zu einer Veranstaltung gegen Prostitution ein, in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt.

Mittwoch, 14. März 2018, 19:30 Uhr
Mythos “Sexarbeit”: Lesung und Diskussion mit Manuela Schon
Stadtbücherei Frankfurt, Zentralbibliothek, Hasengasse 4
Eintritt frei

Mehr Infos dazu auf unserer Termineseite!

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Mit Ausdauer – One Billion Rising

Tanzdemo Frankfurt 14.2.18

V-Day Frankfurt 2018 (Bild:kw)

Zum V-Day am 14.2.2018 ertönten wieder Samba-Rhythmen und der Song Break the Chain auf der Hauptwache. Die Tanzdemo zur weltweiten Aktion gegen Sexismus und Gewalt an Frauen und Mädchen versammelte bei schönem aber kaltem Wetter ein paar hundert Frauen und  einige Männer auf dem Platz vor der Katharinenkirche. In mehreren Sprachen forderten wir ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben – für alle und überall! So wie es derzeit in der Welt aussieht, werden wir noch etwas Ausdauer brauchen – beim Einsatz für Freiheit und beim Tanzen!

Kleiner Pressespiegel 2018 und Links:
Guter und informativer Beitrag in der Hessenschau: http://www.hessenschau.de/tv-sendung/video-54578.html
Bericht aus der Region: https://www.wetterauer-zeitung.de/regional/vogelsbergkreis/art74,391469

logo-vday-frankfurtBreak The Chain Video:
https://www.youtube.com/watch?v=fL5N8rSy4CU

Info zum Frankfurter Aktionsbündnis:
http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2900&_ffmpar[_id_inhalt]=14079392

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Theaterperipherie: Supergrrrls- Last Chance to see

Bühnenabriss Party, Rollenklischees und Selbstfindung im 21. Jhd.

Heute Abend 25.01.2018 ab 19:30

Theaterperipherie im Titania, Basaltstr 23, 60487 Frankfurt/Bockenheim

Supergirrrls Foto: Seweryn Zelazny

DOPPELABEND

DO, 25.01.18, 19.30 Uhr

KameLions von Hadi Khanjanpour &

Supergrrrls von Ute Bansemir (mit abschließender Bühnenbildabrissparty)

Im Dezember habe ich das Stück zum ersten Mal gesehen im Doppelabend mit Kamelions. Es war ein grandioser Abend. Man muss es nicht im Doppelpack schauen, aber man kann. Das „Männerstück“ zu Beginn war eher ruhig und ernst, aber auch witzig. Was dann kam war einfach unglaublich, auch nach vier Jahren Spielzeit hat das Ensemble uns mit auf eine Tour de Force genommen und die Bühne in Null Komma Nix in ein Schlachtfeld der Selbsterfahrung, Selbstfindung und Selbsterfindung verwandelt.

Ein besonderer Glücksfall war dann die Chance zum Gespräch mit beiden Darstellergruppen bei Schneefall vor der Tür. Zum Glück wird vor der Tür geraucht. Viele im Publikum waren nicht zum ersten Mal da und wir haben über die Entwicklung des Stückes und die aktuelle politische Situation gesprochen. Wie viel von jeder der Darstellerinnen in die Figur geflossen ist, was das Stück beeinflusst hat, warum man sich für welche Rolle entschieden hat, was von der aktuellen Entwicklung über die Jahre die Darstellerinnen und damit das Stück verändert hat. Eine einmalige Chance heute dieses besondere Ensemble nochmal in diesem Frankfurter Theater Kleinod beim energetischen Klimax zu erleben und natürlich mitzumachen. Mehr zum Stück hier.

Bilder zum Stück gibt es hier

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Aimée und Jaguar

Ein gutes neues 2018!

Und gleich zum Einstieg ein besonderer Veranstaltungstip:
“Aimée und Jaguar” – Film und Lesung mit Erica Fischer in Nidderau (Kino Luxor)
Mittwoch, 17. Januar 2018, 17:00 Uhr
https://nidderau.luxor-kino.de/aktionen-events/74-frauenkino-nidderau.html
initiiert vom Beirat für Familie und Jugend der Stadt Nidderau

Erica Fischer, Autorin des Buches „Aimée und Jaguar“, im Nidderauer Kino Luxor aus ihrem Buch vorlesen und Fragen beantworten. Im Anschluss an die Lesung wird der gleichnamige Film gezeigt.

Buch und Film erzählen nach einer wahren Begebenheit die Liebesgeschichte zweier Frauen im Berlin der Kriegsjahre 1942-44. Lilly Wust, verheiratet, vier Kinder, lernt die 21-jährige Felice Schragenheim kennen. Es ist Liebe fast auf den ersten Blick. Doch Felice ist Jüdin und wird am 21. August 1944 verhaftet und deportiert. Lilly Wust hat ihre Geschichte Erica Fischer erzählt und Erica Fischer hat diese Geschichte zu Papier gebracht, die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe zwischen einer Nazi-Mitläuferin und einer Jüdin.

Die Autorin Erica Fischer wurde 1943 in England als Kind österreichischer Eltern im Exil geboren und kehrte nach dem Krieg nach Österreich zurück. Sie gilt als eine der Gründerinnen des österreichischen Feminismus und war als Aktivistin, Theoretikerin und Rednerin aktiv. Seit 1998 lebt sie als freie Autorin, Buchübersetzerin und Journalistin in Deutschland, seit 1995 in Berlin.

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Revue 2017

Camping-Hippie Erfahrung, Filminterviews und Pläne für 2018

Im Rückblick haben wir mehr geschafft, als wir oft für möglich halten oder wahrnehmen. Wie sagt unsere langjährige Koordinatorin Karin so gerne: „ Emotionen sind eine trügerische Sache, ich mache da gerne eine Statistik“. Und damit wir das auch glauben und erkennen, führt Sie akribische Teilnehmerinnenlisten und schreibt fleißig am Jahresbericht und die meisten Protokolle.

Ein Highlight des Jahres war sicherlich unsere 3-tägige Camping-Hippie Erfahrung auf dem 43. OpenOhr Festival in Mainz. Auch wenn es die ein oder andere Mainzerin schon in die Städtegruppe nach Frankfurt  verschlagen hat, wussten wir bis zur Einladung des Festivals Teams nichts von diesem politischen Kleinod im RMV Gebiet. Ein Katzensprung mit der Regionalbahn und wie die meisten Konzerte auf der Zitadelle Mainz mit  RMV Ticket inklusive. Wir haben uns aber gleich das volle Programm gegeben und wild im Camper geschlafen, weil die Zelt – und Busstellplätze schnell weg waren.

Unser spontan entwickeltes FemQuiz (siehe Best of Rhein_Main) mit Fragen rund ums Gendern und Geschlechterfragen kam sensationell an und hat einen schnellen und oft witzigen Einstieg zu vielen spannenden Gesprächen gegeben. Selten haben wir so entspannt, mit viel Spaß und tollen Leuten im Team und vom Publikum her so effektiv „Multiplikation“ in Sachen Frauen-und Menschenrechte betrieben. Zudem hat das Festival uns neue musikalische Schätze erschlossen und ein vielschichtiges Programm mit Podien, Film und Workshops zum diesjährigen Thema „Ware Mensch“ geboten. Da haben wir beschlossen mit und ohne Einladung oder Infotisch werden wir uns 2018 sicher wieder auf dem OpenOhr tummeln.

Laura Brichta, Awareness Preisträgerin 2017Das nächste Highlight war zu unseren großen Freude der 2. Awareness Preis des Gleichstellungsreferates der HFG Offenbach. Wieder haben Lena und Brenda ein Rahmenprogramm rund um die Themen Gender, Queerness und Avantgarde mit Vorträgen organisiert. Inzwischen gibt es einige der Vorträge zum Awareness Preis als DVD beim Gleichstellungsreferat auszuleihen.

Neben den kleinen und großen Aktionen oder Kooperationen bei denen einzelne Frauen der Städtegruppe  unsere Arbeit und die Kampagnen von TERRE DES FEMMES dieses Jahr vorgestellt haben, waren wir auch einmal selbst als Interviewpartnerinnen zum Jahresende gefragt. Der freie Medienkanal Offenbach MOK hat uns eingeladen an einem Gespräch teilzunehmen zum Thema geschlechtsspezifische Menschenrechtsverletzungen an Frauen im Rahmen des Internationalen Gedenktages „Nein zu Gewalt an Frauen“ am 25.11.2017. Im Vorfeld haben wir mit den Redakteurinnen einen kleinen Rundgang durch unsere Wirkungsfelder in Offenbach gemacht und ein Interview im Café des Hafen 2 aufgezeichnet. Es ist ein kleines filmisches Städtegruppen Portrait entstanden und unsere Koordinatorin hat die Grundsätze und Arbeitsweise im Studiogespräch mit Nadine Tepe und der Frauenhausleiterin aus Offenbach nochmal schön auf den Punkt gebracht. Das komplette Gespräch mit den Portrait der Städtegruppe zu Beginn ist auf der Homepage der Mediathek Hessen und des MOK abrufbar.

Als Ausblick auf das kommende Jahr haben wir eine Lesung zum Thema Mythos Sexarbeit geplant.  Ein Thema dass uns seit unserem Podium Female Riots weiterverfolgt und mit der Änderung des sogenannten Prostitutionsgesetzes gerade wieder aktuell ist.

Gleich zum Jahresanfang werden wir wie gewohnt am One Billion Rising Flash Mob auf der Hauptwache teilnehmen, den das Frauenreferat der Stadt Frankfurt jedes Jahr mit einer Gruppe verschiedenster Frankfurter Frauenorganisationen auf die Beine stellt, damit es wieder heißt:  Dance! Rise! Strike!

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