Vortrag: „Das Nordische Modell – Umdenken in der Prostitutionspolitik

Die Nachfrage in Deutschland nach käuflichem Sex macht Prostitution und das Sexgewerbe zu einem florierenden Geschäft: es werden 14,6 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Hier setzt das von TERRE DES FEMMES geforderte Sexkaufverbot an. Es kriminalisiert die Sexkäufer, nicht jedoch die Prostituierten. 

Ist eine Einführung des Nordischen Modells in Deutschland die Lösung?

Simone Kleinert geht zu Beginn ihres Vortrags auf das gewaltvolle System Prostitution ein, erläutert die Folgen für unsere Gesellschaft und erklärt abschließend das Nordische Modell. Es bleibt Zeit für Eure Rückfragen und Diskussion.

Online am
Freitag, 26.11.2021, 19:00 Uhr
Zoom-Meeting:
https://us02web.zoom.us/j/86039669923

Mehr Infos im PDF:

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Online, 26.3.2021 : Warum Feminismus mehr Laizität braucht

Online-Veranstaltung am Freitag, 26. März 2021

Unsere Gesellschaft wird immer komplexer. Ethnische, religiöse und kulturelle Konflikte nehmen zu. Unter Berufung auf Religion und Tradition werden grundsätzliche individuelle Menschenrechte in Frage gestellt – besonders für Frauen. Wie können kulturelle Vielfalt und Menschenrechte unter einen Hut gebracht werden? Wie kann das Zusammenleben in Zukunft organisiert werden?

Wir diskutieren diese Fragen mit der in Frankfurt am Main lebenden italienischen Philosophin Cinzia Sciuto. In ihrem Buch „Die Fallen des Multikulturalismus. Laizität und Menschenrechte in einer vielfältigen Gesellschaft“ (Rotpunktverlag, 2020) thematisiert sie die problematische Seite des Multikulturalismus: Wo man die „Kulturen“ als unantastbares Museumsobjekt und die Menschen nicht als Individuen, sondern als Vertreter einer Gruppe behandelt, da läuft man Gefahr, Verletzungen der Menschen- und insbesondere der Frauenrechte kleinzureden.

Titelseite BuchDaher fordert Cinzia Sciuto: wir brauchen mehr Laizität! Laizität ist die Trennung von Staat und Religion und garantiert die Religionsfreiheit. Aber sie tut dies unter Festlegung von allgemeingültigen Regeln, die auch im Namen von Religion nicht verletzt werden dürfen. Feminismus kann nur laizistisch sein, sagt die Philosophin.

Über die Themen des Buches sprechen wir mit der Autorin am 26. März um 19 Uhr in einer Zoom-Veranstaltung unter folgendem Link: https://us02web.zoom.us/j/87895351035

(Quelle: Cinzia Sciuto)

Cinzia Sciuto ist Journalistin und Autorin. Sie hat in Rom und Berlin Philosophie studiert und an der Sapienza Universität in Rom promoviert. Sie ist Redakteurin bei der italienischen Zeitschrift für Philosophie und Politik „MicroMega“ und schreibt auch für einige deutscheMedien, u. a. „Die Tageszeitung“ und „Faustkultur“. Auf ihrem Blog „animabella.it“ schreibt sie (auf Italienisch und Deutsch) zu Säkularismus, Frauenrechten, Multikulturalismus und Fragen der Bioethik. Sie hat zwei Bücher geschrieben: „Die Fallen des Multikulturalismus. Laizität und Menschenrechte in einer vielfältigen Gesellschaft“ (Rotpunktverlag, 2020; Originalausgabe auf Italienisch Feltrinelli 2018) und „La Terra è rotonda. Kant, Kelsen e la prospettiva cosmopolitica“ (Mimesis Edizioni, Milano 2015). Sie lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main. Sie ist Mitfrau von TDF und in der Städtegruppe Rhein-Main aktiv.

Veröffentlicht unter Allgemein, Frauenrechte und Religion, Städtegruppe Rhein-Main, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

One Billion Rising: trommelt, tanzt, demonstriert!

14.02.2020 – One Billion Rising, 17:00 Uhr Katharinenkirche/Hauptwache
Auch dieses Jahr beteiligen wir uns wieder an der Tanzdemo und sind Teil des Frankfurter Aktionsbündnisses unter Federführung des Frauenreferats!
-> Info auf den Seiten des Frauenreferats

Veröffentlicht unter Allgemein, Frauenpolitik, Städtegruppe Rhein-Main, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Nachlese zum Podium vom 16.1.2020: Durcheinander.

Durcheinander war nach unserer Podiumsdiskussion leider nicht nur unser Informationsmaterial, sondern durcheinander waren auch einige Menschen, die aus Angst vor Gewalt den Raum verlassen haben.

Bereits im Eingangsstatement von Naïla Chikhi hielt eine Gruppe von Störer*innen Plakate hoch, die uns Rassismus vorwarfen und uns mit den NSU-Morden  in eine Reihe stellten. Dann wurde die Bühne mit einem großen Leintuch-Banner, gehalten von mehreren Leuten besetzt. Und auch wenn weitergehende Gewalt von dieser Gruppe erklärtermaßen nicht geplant war, war die Atmosphäre so aufgeladen, dass sie von vielen Anwesenden als Furcht erregend empfunden wurde. Im Hintergrund des Saals kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung aus bisher ungeklärter Ursache (unerlaubtes Filmen?), bei der ein Infotisch umgeworfen wurde. Spätestens da wurde auch aus dem Publikum die Polizei gerufen. Und erst als die Polizei da war, konnte die Veranstaltung fortgesetzt werden. Lebt man so Meinungsfreiheit, oder erzeugt man so Sprechverbote und Angstatmosphäre?

Durcheinander war damit auch unser Zeitplan, aber nicht die Diskussion, die wir fortsetzen konnten (was die Presse leider nicht immer richtig mitbekommen hat). Herzlichen Dank an Moderatorin, Podiumsteilnehmende und rund 40 Anwesende, die abgewartet hatten, bis wieder Gesprächsatmosphäre im Saal herrschte, und die sich lebhaft am Publikumsteil der Diskussion beteiligten. Sehr viel später als geplant, schlossen wir dann die Veranstaltung ab.

Enttäuschend fanden wir, dass keine*r der Störer*innen und niemand von ihren Unterstützer*innen den Mut hatte, da zubleiben und zur Diskussion beizutragen. Wir haben keine Argumente gehört, sondern nur Banner und Versatzstücke ins Gesicht gehalten und geschrien bekommen. Ziel schien zu sein, eine Diskussion gar nicht zu zulassen, sondern die Veranstaltung zu verhindern.

Durcheinander gebracht haben die Störer*innen für sich die Sache mit der Einseitigkeit: Wer unsere Einladung gelesen hat weiß, dass andersherum die Einseitigkeit des offiziellen Rahmenprogramms zur Ausstellung 2019 schon damals kritisiert wurde, und dass das Versprechen einer Einladung zur Diskussion an die Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung nicht erfüllt wurde. Wir wollten bewusst ein Podium für die dort fehlende Gegenposition sein – und wir waren offen für alle Diskussionsbeiträge aus dem Publikum im Rahmen der Podiumsdiskussion. Dass es keine Diskussionsbeiträge von Andersdenkenden gab, sondern Banner, eine Bühnenbesetzung und danach gähnende Leere auf den Stühlen der Störer*innen, ist nicht unsere Wahl gewesen. Wer zugehört hat, weiß außerdem, dass insbesondere die Position von Uwe Paulsen nicht identisch ist mit der von Naïla Chikhi oder Ingrid König. Und dass jede der Personen aus ihrer eigenen Lebenswirklichkeit und -sicht heraus gesprochen hat.

Wohl nicht durcheinander gebracht, sondern absichtlich diffamierend ist der Vorwurf des Rassismus, wenn es um Kritik an frauenverachtender und menschenfeindlicher Religionsinterpretation und politischer Interessensdurchsetzung geht. Dass man dafür auch noch die Mordopfer der NSU  instrumentalisiert, empfinden wir als unerträglich.

Wir sind von mehreren Teilnehmer*innen, die bis zum Schluss geblieben sind, gebeten worden, an dem Thema dran zu bleiben und weiter eine kritische Stimme zu sein. Ganz sicher werden wir weiter daran arbeiten, für alle Mädchen und Frauen ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben zu erreichen – unabhängig von ihrer Herkunft und Weltanschauung. Da lassen wir uns nicht durcheinander bringen!

Auf dem Podium: Ingrid König, Moderatorin Fatma Keser, Uwe Paulsen und Naïla Chikhi. (Bild: K. Wenzel)

Presse-Berichte aus erster Hand – Dass die Veranstaltung abgebrochen wurde, ist ein falscher Eindruck, da die Journalistin zu früh gehen musste, um die Redaktions-Deadline einzuhalten. Er ist im späteren Artikel dann auch korrigiert.

https://www.emma.de/artikel/das-ist-antidemokratisch-337441 : Interview mit Naïla Chikhi – Info aus erster Hand

https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/podiumsdiskussion-zum-thema-kopftuch-endet-im-studierendenhaus-der-goethe-universitaet-in-schlaegerei-16585977.html

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/polizei-ermittelt-nach-pruegelei-bei-kopftuch-debatte-16587737.html

Unsere Einladung und Pressemeldung zur Veranstaltung:
http://www.frauenrechte-rheinmain.de/2019/11/vorankundigung-16-01-2020-podiumsdiskussion-verschleierung/

Veröffentlicht unter Allgemein, Frauenrechte und Religion, Soziale Rechte, Städtegruppe Rhein-Main, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Vorankündigung: 16.01.2020 – Podiumsdiskussion „Verschleierung.“

Ankündigung und herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion:
Donnerstag, 16. Januar 2020, 19:00 Uhr
Festsaal im Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main
Die Verschleierung;
Modeaccessoire, ein religiöses Symbol oder ein politisches Instrument?
Eine Neubewertung einer umstrittenen Ausstellung

Podiumsgäste:
Uwe Paulsen, Stadtverordneter der Grünen-Fraktion der Stadt Frankfurt, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Frauen;
Naïla Chikhi, Unabhängige Referentin für Frauenpolitik und Integration, Autorin
Ingrid König, Publizistin und ehemalige Schulrektorin in Frankfurt-Griesheim
Moderation:
Fatma Keser, Allgemeiner Studierendenausschuss der Goethe-Universität Frankfurt
Veranstalter:
Terre des Femmes Städtegruppe Rhein-Main
AStA der Goethe-Universität Frankfurt
Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion im Podium und mit den Besucher*innen!

Pressemeldung und weitere Infos:
Pressemeldung und weitere Infos zum Podium (Format PDF)

Pressemeldung und weitere Infos zum Podium (Format OpenDocument)
Ankündigungsflyer Podium (PDF)

Veröffentlicht unter Allgemein, Frauenpolitik, Frauenrechte und Religion | Hinterlasse einen Kommentar

Veranstaltungstip: 22./23.11., Narmina – die Kriegerin

Wie unsere Filmvorführung (am 25.11. ) behandelt auch ein Theaterstück, das in Kürze auf der Interkulturellen Bühne Premiere hat, das Thema Gewalt im Namen der Ehre.

Narmina – die Kriegerin, 22./ 23.11.2019, 20:00 Uhr
weitere Infos:
http://interkulturelle-buehne-frankfurt.de/programm/narmina-die-kriegerin-premiere

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

25.11.19: Filmvorführung & Filmgespräch „Nur eine Frau“

Montag 25.11.2019 –
Film „Nur eine Frau“, 20:00 – ca. 22:30 Uhr

Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen laden wir zu einer Vorführung mit Filmgespräch in Zusammearbeit mit dem Frankfurter Mal seh’n Kino und FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht eV. ein.
Ort: Mal seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, Frankfurt
Eintritt: Kinopreis (8€ / ermäßigt 7€) – FSK:12

Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November, möchte die TERRE DES FEMMES Städtegruppe Rhein-Main mit dem Film „Nur eine Frau“ das schwierige Thema der Gewalt im Namen der Ehre ansprechen.

„Nur eine Frau“ hatte im Mai 2019 Filmstart in Deutschland. Der Film greift die Lebensgeschichte der Berlinerin Hatun Sürücü auf. Im Namen der Familienehre wurde sie 2005 von einem Bruder erschossen, weil sie ein freies und selbstbestimmtes Leben führen wollte. Produziert wurde der Film von Sandra Maischberger, Regie führte Sherry Hormann, die Hauptrolle spielt Almila Bagriacik.

Im Gespräch nach dem Film wird es zusammen mit einer Vertreterin von FIM um die Situation in Frankfurt und Hessen gehen, und um Möglichkeiten der Prävention und Hilfestellung. Auch Fragen aus dem Publikum sind willkommen und wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

Einladung & Pressemeldung:
Open Document (.odt): pressemeldung-TDF-SG-RheinMain_20191125-Film_w
PDF: pressemeldung-TDF-SG-RheinMain_20191125-Film.pdf
Offizielle Filmseite: http://nureinefrau-derfilm.de/

Veröffentlicht unter Häusliche Gewalt, Kinotipp, Städtegruppe Rhein-Main, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Seebrücke Großdemo am 10.8.

Großdemo am 10.8.2019 ab 11:30 am Zoo, Frankfurt

Initiiert von der Seebrücke Frankfurt ist eine große Demo gegen die Asylrechtsverschärfungen, die Kriminalisierung der Seenotrettung, den Rechtsruck, das Außer-Kraft-Setzen der Menschenrechte, einfach alles. Es muss anfangen aufzuhören!

Flyer, weitere Infos und Links (Facebook etc):
http://www.seebruecke-frankfurt.de/

Als TDF Städtegruppe unterstützen wir Seebrücke und die Initiative sichere Hafenstadt Frankfurt, siehe den Offenen Brief vom Herbst2018:
http://www.frauenrechte-rheinmain.de/2018/09/sichere-hafenstadt-frankfurt/

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Hessen – engagiert gegen FGM!

Letzten Herbst starteten die Vorbereitungen zum hessenweiten, von pro familia Hessen koordiniertes Projekt gegen FGM. Nun ist es soweit: die ersten Termine für kostenlose Fortbildungen von beruflichen und ehrenamtlichen Fachkräften aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich stehen! Angesprochen sind auch Multiplikator*innen.

Aktuelle Termine und Infos bei pro familia:
In Frankfurt für Gesundheitspersonal schon am 23.8. !
http://www.profamilia.de/hessen-fgm

Finanziert wird das Projekt vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration  unter dem etwas sperrigen Namen „Verbesserung von Schutz und Versorgung für Frauen und Mädchen, die in Hessen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) betroffen oder bedroht sind“. Getragen wird es aber auch von der großenteils ehrenamtlichen Arbeit mehrerer NGOs, die sich im Rahmen des Projekts bei der Erstellung der Unterlagen und der Ausrichtung der Schulungen beteiligen.

Auch unsere Städtegruppe hat sich an der Erstellung der Unterlagen beteiligt. Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht mit den Fortbildungen!

Veröffentlicht unter Genitalbeschneidung FGM, Städtegruppe Rhein-Main | Hinterlasse einen Kommentar

Modest Fashion – Kleiderzwang als Modetrend – Hijab als Fashion Statement?

TERRE DES FEMMES Petition „Den Kopf frei haben“ – Ausstellung Contemporary Muslim Fashions im MAK Frankfurt

Grafik: © Miriam Barton

Unsere Mitfrau Monireh Kazemi hat im Rahmen ihrer Arbeit „Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung“ einen offenen Brief an den MAK Museumsdirektor Prof. Matthias Wagner_K geschrieben. Er hat inzwischen Kontakt mit Monireh Kazemi und Sie zum Dialog in der Ausstellung eingeladen.

Am 4.04.2019 um 19:00 ist die Eröffnung zur Ausstellung „Contemporary Muslim Fashions“.

Wir werden am Eröffnungstag dort sein und über die TERRE DES FEMMES Petition „Den Kopf frei haben“ informieren und Unterschriften sammeln.

Wir haben noch weitere Aktionen geplant.

Wer sich informieren und mitmachen will meldet sich bitte bei Monireh unter Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung

iran.women.solidarity @ gmail.com

Wer sich  mit dem Thema auseinander setzen möchte, findet hier Veranstaltungstipps und Links:

Der HR hat im Vorfeld der Ausstellung ein Interview mit Monireh Kazemi und Seyran Ateş geführt. Der Podcast ist hier verfügbar und es gibt auch die Stimmen der Ausstellungsmacher und Designerinnen.

Am 8. Mai 2019 lädt Prof Susanne Schröter, Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrums für Globalen Islam“ der Goethe Universität zu einem Symposium über „ Das islamische Kopftuch-Symbol islamischen Patrichalismus oder Ausdruck weiblicher Selbstbestimmung?“ Mit Necla Kelek, Abdel-Hakim Ourghi und Alice Schwarzer.

TERRE DES FEMMES unterstützt Frauenrechtskampagne gegen „World Hijab Day“: #NoHijabDay #FreeFromHijab

https://www.frauenrechte.de/online/themen-und-aktionen/gleichberechtigung-und-integration/aktuelles/3629-nohijabday-freefromhijab

Protest gegen Kopftuch-Ausstellung! | EMMA: Offener Brief der Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung an Prof. Matthias Wagner K

Veröffentlicht unter Städtegruppe Rhein-Main, TERRE DES FEMMES Projekte, Veranstaltungen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar